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Birnenigel

Ich hoffe, ihr hattet alle einen wunderbaren Start in die Weihnachtssaison! Bedingt durch meine Arbeit als Motorradbekleidungs-Designerin ist Ende November, Anfang Dezember für mich stets eine Zeit der Veränderungen. Einerseits bin ich noch damit beschäftigt, mich um letzte Details zu kümmern, die die Kollektion fürs nächste Jahr betreffen und andererseits habe ich bereits begonnen, mir Gedanken zur übernächsten Saison zu machen, was aktuell bedeutet, dass ich bereits Ideen für 2014 sammel. Was Food Vegetarisch und meine Food Fotografie betrifft, da sind meine Planungshorizonte dafür deutlich zeitnaher. Nichtsdestoweniger habe ich auch hier schon erste Weichen fürs nächste Jahr gestellt :-).

Vorigen Sommer war ich zum ersten Mal bei einemFood Styling & Fotografie Workshop, was für mich eine großartige Erfahrung war. So auf den Geschmack gekommen, habe ich später noch den decor8 e-course Blogging Your Way Boot Camp bei Holly Becker belegt. Leider ist nun auch dieser Kurs vorüber. Aber ich habe bereits erfahren, dass es im März 2013 den nächsten Blogging Kurs geben wird, bei dem ich vermutlich auch wieder mitmachen werde. Und Meeta von What’s for Lunch Honey, eine der Dozentinnen des Food Styling & Photography Workshop in Weimar, hat jetzt auf ihrem Blog angekündigt, dass es nächstes Jahr im Februar einen Supperclub Food Styling and Photography Workshop in London, UK geben wird. Und da London eine meiner Lieblingsstädte ist, und es in dem Workshop auch um die indische/pakistanische Küche geht, die ich sehr gerne mag, habe ich mich direkt für diesen Workshop registriert, so dass ich mich nun schon auf einen verheißungsvollen Event vorfreuen kann.

Doch neben dieser Vorfreude ist es in erste Linie doch das Hier und Jetzt, das ich am meisten genieße. Und dazu gehören auch solche kleinen Rituale, wie das Ausprobieren weiterer Rezepte aus der Rezept-Sammlung meiner Mutter, wie die Birnenigel, um die es in diesem Post geht. Was mir an diesem Dessert gefällt, ist, dass es eine gute Alternative zu all dem Süßen und den reichhaltigen Köstlichkeiten darstellt, die der Dezember nun einmal mit sich bringt. Nicht nur, dass die Birnenigel sicherlich etwas gesünder sind, als all die anderen Desserts, denen ich inzwischen schon verfallen bin, sie sehen auch noch allerliebst aus. In der Version, die meine Mutter notiert hatte, werden die Birnen zunächst in Zuckerwasser gekocht und dann mit Kakao, Mandelsplittern und Rosinen dekoriert. Ich selbst habe das Rezept jetzt noch etwas abgeändert, indem ich den Zucker durch Honig ersetzt habe, so dass man nun sogar ein vollwertiges Dessert genießen kann.

Vollwertige Birnenigel | food-vegetarisch.de

Birnenigel

Portionen 4

Zutaten

Zutaten
  • 2 Birnen
  • 2 EL Honig
  • Kakao
  • Rosinen
  • Mandelstifte

Anleitungen

Zubereitung
  • Die Birnen schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen.
  • Wasser in einem Topf zusammen mit dem Agavensirup zum Kochen bringen und die Birnenhälften in den Sud legen. Eventuell noch etwas Wasser dazu geben, falls die Birnen nicht bedeckt sind. Die Birnenhälften zugedeckt bei mittlerer Hitze in 15-20 Minuten weich dünsten und anschließend im Sud abkühlen und dann abtropfen lassen.
  • Die Birnenhälften auf Tellern anrichten und mit dem Kakao besieben, so dass die Köpfchen weiß bleiben. Rosinen für die Augen und das Näschen verwenden und Mandelsplitter für die Stacheln.

Notizen

vegetarisch | glutenfrei | laktosefrei | vollwert:
Birnen | food-vegetarisch.de

Vollwertige Birnenigel | food-vegetarisch.de

Vollwertige Birnenigel | food-vegetarisch.de

5 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Simone sagt:

    These are so cute Eva! I’m a little bit jealous you’re going to London in February as I love London too and it seems so long ago I’ve been there. I am going to London for Foodblogger Connect though (maybe you should come too!) in the summer of 2013 so I have that to look forward too, but I am pretty sure you’re gonna have a brilliant time there. And I love these pear hedgehogs! Such a brilliant idea and they look so much fun!

  2. Meeta sagt:

    These are so adorable Eva! Ich muss die mit Soeren machen. Hel’ll love them!
    Eva I am so thrilled that you will be coming to London to attend the workshop and excited to be seeing you again. The workshop will be packed with so many highights – we’re going to have a real blast. Thank you for mentioning it. What I love about you is your enthusiasm and how you tap into it pushing yourself forward. It’s the best way to move ;o)

  3. Lena sagt:

    Deine 50er Jahre Rezepte sind super, ich muss immer lächeln, wenn ich die Bilder sehe… Und du hast recht – gerade zur Weihnachtszeit ein super Nachtisch nach einem schweren Essen, wenn eigentlich sowieso nix mehr reinpasst.
    Liebe Grüße!

  4. @Simone Thank you so much Simone, also for the tipp with the Foodblogger Connect… so many reasons to go to London… haha :-)

    @Corinna Das find ich schön, dass ich so für eine kleine Überraschung gut sein konnte :D

    @Meeta Many, many thanks for your feedback!
    By the way, when you make the pear hedgehogs with Soeren it might be also an idea to use chocolate coating instead of cacao powder so that then the hedgehogs become a little sweeter.

    @Lena Das lese ich doch sehr gerne!

    Lieben Dank und liebe Grüße an euch alle!! xox

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