10 Gedanken zu..Salz | ..und ein Rezept für Knoblauchsalz

Heute ist es mal wieder Zeit für eine neue Folge meiner 10 Gedanken zu.. Kolumne, und herausgesucht habe ich mir diesmal mit Salz eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Daher nun viel Spaß mit meinen 10 Gedanken zu.. Salz.

  • Der Name Salz geht auf die indogermanische Wurzel „sal“ = „bleich, grau“ zurück. Dem griechischen Wort „hals“ = „Salz“ entstammt die mineralogische Bezeichnung „halit“, die sich von „halos“ = „Meer“ ableitet. 1).
  • Schon die Sumerer und Babylonier nutzten Salze zur Konservierung von Lebensmitteln 2).
  • Speisesalz war in der Vergangenheit lange ein wertvolles Handelsgut. Es diente zum einen zum Konservieren und Würzen von Lebensmitteln, zum anderen als Zahlungsmittel 3).
  • Städte, die mit Speisesalz in Verbindung stehen, tragen oft Salz- (oder das mittelhochdeutsche Wort Hall-) im Namen, z. B. Halle, Bad Reichenhall, Salzwedel 2).
  • In Deutschland gab es noch bis zum 1. Januar 1993 die Salzsteuer, die eine Verbrauchssteuer auf Kochsalz bezeichnete 4).
  • Im Christentum steht das Salz für Weisheit und Unvergänglichkeit, für Verlässlichkeit und Treue 5).
  • Zur Zeit von Hippokrates fand Salz in der griechischen Medizin Anwendung bei Übelkeit, Milzerkrankungen, Geschwüren, Bissen, Warzen, Blutergüssen, bei Nervenleiden und als Gurgelmittel 6).
  • Im Gegensatz zum angeborenen Süß-Empfinden, ist der Salzgeschmack erlernt. So kommt es, dass die Suppe für den einen schon versalzen ist und für den anderen noch zu fad 7).
  • Eine der bekanntesten Redewendungen ist sicherlich das Salz in der Suppe im Sinne von das den Reiz an einer Sache ausmachende 8).
  • Der Salzprinz ist ein Märchenfilm aus der ČSSR, in dem es darum geht, dass Salz kostbarer als Gold ist 9).

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Knoblauchsalz
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Zutaten
  1. Knoblauchzehen
  2. Salz
Zubereitung
  1. Knoblauchzehen hacken und mit Salz bestreuen.
  2. Mit der flachen Klinge eines Küchenmessers in mehreren Arbeitsgängen das Salz mit dem Knoblauch zu einer Paste mahlen. Die Paste hält sich im Kühschrank etwa eine Woche.
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Einzelnachweise:

7 Kommentare

  1. Tolle Fotos, Eva! Und Salz, ja Salz… Es soll ja Leute geben, die komplett salzlos essen. Könnte mir nicht passieren.

    • Das freut mich Lena, dass dir die Bilder gefallen! Und mit dem Salz geht es mir anscheinend so wie dir, komplett drauf verzichten könnte und will ich auch nicht… denn da würde dann ja wirklich das Salz in der Suppe fehlen :)

    • Oh ja, dafür eignet es sich bestimmt auch prima! Das sollte ich also unbedingt demnächst auch ausprobieren :) …bislang kam es bei mir nämlich zum Würzen von Dips, Soßen etc zum Einsatz.
      Liebste Grüße zurück,
      Eva

  2. Salz, ja Salz. Ich bekomme immer gesagt ich esse zuviel davon, ich salze auch oft nach, hab ich wohl von Papa.
    Bilder sind toll geworden, so schön edel und dunkel :).

    LG Corinna

    • Hallo liebe Corinna,
      Danke für die Bilderkomplimente :)
      Und wegen des Nachsalzens, nun ja, manchmal mache ich das auch. Ich habe aber festgestellt, dass ich wohl mit relativ wenig Salz auskomme und es dann schon herausschmecke. Das ist dann natürlich ganz praktisch :)
      LG Eva

  3. Pingback: Schmausepost vom 26. April 2013 - Newsletter | Schmausepost

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