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10 Gedanken zu.. Champignons | ..und ein Rezept für gebratene Pilze

Lange war ich schon auf der Suche nach einem Rezept für gebratene Champignons, das möglichst ähnlich schmecken sollte wie die gebratenen Champignons, die man oft auf Weihnachts- und anderen Märkten kaufen kann. Fündig geworden bin ich nun in dem Buch Immer schon vegan – Traditionelle Rezepte aus aller Welt* von Katharina Seiser, das ich hier auch schon ausführlicher vorgestellt habe. Was ich an dem Rezept einfach mag, ist der Biss, den die Champignons durch die verwendeten Gewürze und Zutaten erhalten. Und einfach zuzubereiten sind sie außerdem. Aber damit nicht genug, endlich gibt es jetzt auch wieder eine neue Folge der 10 Gedanken zu.. .

  • Champignons werden auch als Egerlinge oder Angerlinge bezeichnet 1).
  • Champignons sind die bekanntesten und wirtschaftlich bedeutungsvollsten Speisepilze 2).
  • Bereits die Griechen und Römer betrachteten Champignons als Delikatesse. Sie züchteten sie auf Feigenbaumstümpfe, die mit einer Schicht aus Asche und Mist bedeckt wurde 2).
  • Nach Deutschland kam die Champignonzucht Mitte des 19. Jahrhunderts. 2).
  • Ursprünglich wurde nur der braune Champignon gezüchtet. Der mittlerweile bekanntere weiße Champignon entstand erst durch eine Mutation Anfang des 20. Jahrhunderts 2).
  • Champignons bestehen zu etwa 90 % aus Wasser. 100 g Champignons enthalten nur 15 kcal. Wichtige in Champignons enthaltene Vitamine sind Vitamin D und Vitamin B1 3).
  • Champignons sind wegen ihres hohen Wassergehalts anfälllig für Keime und Verderb. Ohne Plastikverpackung, in einem geschlossenen Gefäß halten sich Champignons im Kühlschrank bei 2 bis 4 °C bis zu drei Tage 3).
  • In Mitteleuropa unterscheidet man etwa 40 natürlich vorkommende Champignonarten, wovon die meisten essbar und auch sehr aromatisch sind 4).
  • Neben den Zuchtchampignons können Champignons auch im Freien gesammelt werden. Von den insgesamt rund 40 Arten sind die meisten essbar. Ungeübte Pilzsammler können Champignons allerdings mit dem giftigen Knollenblätterpilz verwechseln 2).
  • Beim Anbraten von Champignons ist darauf zu achten, dass dies bei hoher Hitze geschieht, um einen Flüssigkeitsverlust und zusammenschrumpfen zu verhindern 4).

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Gebratene Champignons mit Knoblauch
Serves 1
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Zutaten
  1. 3 EL Olivenöl
  2. 200-250 g Champignons (geviertelt)
  3. 2 Knoblauchzehen (angequetscht)
  4. Salz | Pfeffer
  5. 1 Knoblauchzehe (in sehr feine Scheiben geschnitten)
  6. 1/2 TL Pimentón de la Vera scharf (span. Räucherpaprika)
  7. 2 EL trockener Sherry
  8. ca. 1 TL frisch gepresster Zitronensaft
  9. 1/2 Bund Petersilie (Blätter abgezupft und grob geschnitten)
Zubereitung
  1. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Champignons und die ganzen Knoblauchzehen ca. 5 Minuten bei hoher Hitze unter ständigem Schwenken braten, dann salzen.
  2. Die Knoblauchscheiben und Paprika zugeben, durchschwenken, mit Sherry ablöschen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen und auf mittlerer Hitze weitere 2-3 Minuten braten, bis die Flüssigkeit fast verdunstet ist, die Pilze aber noch Biss haben.
  3. Zum Servieren die Petersilie unterheben.
Notes
  1. Im Originalrezept von Katharina Seiser werden die Knoblauchpilze auf Röstbrot angerichtet. Darauf verzichte ich aber meistens.
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Adapted from "Immer schon vegan" von K. Seiser
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Rezept für gebratene Champignons | food-vegetarisch.de

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Einzelnachweise:

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